Druckschriften

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 Bezeichnung  Beschreibung / Informationen zu den Geräten
Nivellierreihe A – E „Mitte der 30-er Jahre erfuhren die einzelnen Nivelliertypen weitere Verbesserungen und erschienen unter neuen Bezeichnungen auf dem Markt. Die Baunivelliere Ni V und Ni IV erhielten die Namen Ni E und Ni D, die Ingenieurnivelliere Ni I und Ni II wurden Ni C und
Ni B genannt. Mit dem Ni A, der Weiterentwicklung des Ni III im Jahre 1935, war eine vollständige, auf dem Weltmarkt konkurrenzlose Nivellierreihe geschaffen worden, die allen Anforderungen der geodätischen Praxis genügte.“

Quelle: 75 Jahre Zeiss-Jena-Vermessungsgeräte, Beilage der Jenaer Rundschau 1/1983

 Nivellierreihe A „Die 1983 auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellte Nivelliertypenreihe A … umfasst das Kompensatorbaunivellier NI 040 A, die Ingenieurnivelliere NI 020 A mit Kompensator und NI 021 A mit Libelle sowie das Kompensatornivellier hoher Genauigkeit, das NI 005 A mit eingebautem Planplattenmikrometer und mit in das Sehrfeld eingespiegelter Mikrometeranzeige.“

Quelle: 75 Jahre Zeiss-Jena-Vermessungsgeräte, Beilage der Jenaer Rundschau 1/1983

Theodolitreihe I – IV Theodolit Th I – Dieser erste optische Theodolit war 1924 produktionsreif und besaß erstmalig einen Horizontal- und Vertikalkreis aus Glas.
Theodolit Th III – „Die Verwendung von Glasteilkreisen ermöglichte den neuartigen Aufbau des gesamten Ablesesystems für alle Teilkreisstellen mit optischen Bauteilen, wie Prismen, Objektive und Planplatten, und führte so zum optischen Theodolit mit geschlossener Bauweise. Nach diesem Prinzip entstand 1924 bis 1929 der Theodolit III mit der für die Jenaer Theodolite typischen Art der U-förmigen, geschlossenen Theodolithstütze, in der sämtliche optischen Bauelemente, wie die Teilkreise und das Ablesesystem , sowie die mechanischen Baugruppen eine geschützte Aufnahme fanden.“
Theodolit Th IV – „Die Entwicklung des Theodolits mittlerer Genauigkeit fand 1930 ihren Abschluss mit dem Theodolit IV. Letzterer besaß im Ablesemikroskop der Teilkreisanzeigen, das direkt neben dem Fernrohr lag, eine Großfeldskalenablesung.“
Theodolit Th II – „Nicht nur mit dem Ablesesystem der Teilkreise, sondern auch bei der Steigerung der Leistungsfähigkeit der Fernrohre wurden … neue Wege beschritten. Das Öffnungsverhältnis und die Helligkeit der Fernrohre  konnten … gesteigert werden. Diese Arbeiten fanden in dem ebenfalls 1930 auf den Markt gebrachten Sekundentheodolit Th II ihren Niederschlag.“

Quelle: 75 Jahre Zeiss-Jena-Vermessungsgeräte, Beilage der Jenaer Rundschau 1/1983

Theodolitreihe B „Die bekannten Theodolite der Typenreihe A wurden im Jahre 1981 durch eine Reihe neuer Funktionssysteme ergänzt:

  • Sie erhielten einen Tragegriff …
  • Zur Optimierung des Zielvorganges wurden die Fernrohre mit einer Grob-Fein-Fokussierung ausgestattet und ihre Vergrößerung auf 30fach gesteigert.
  • Ein Grob-Fein-Kreistrieb dient … zur genaueren Vororientierung des Horizontalkreises.
  • Der Dreifuß wurde mit verstärkten Fußschrauben ausgerüstet …
  • Die Theodolitreihe wurde durch den neuentwickelten Mikrometertheodolit THEO 015 B ergänzt, der eine optisch-digitale Teilkreisanzeige erhielt.“

Quelle: 75 Jahre Zeiss-Jena-Vermessungsgeräte, Beilage der Jenaer Rundschau 1/1983